AGS Planungsgesellschaft mbH
Goethestraße 2 · 27374 Visselhövede · Telefon: 04262/3080 · Fax: 04262/308205 AGS Planungsgesellschaft mbH 



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AGS aktuell

Januar 2008
Neues Haushaltsrecht in Niedersachsen
AGS Planungsgesellschaft bietet umfassendes Dienstleistungspaket zur Vermögensbewertung in der Anfangsbilanz einer Kommune

In vier Jahren müssen die Kommunen des Landes Niedersachsen ihr Rechnungswesen vom bisherigen sogenannten kameralen System auf das doppische System des Neuen Kommunalen Rechnungswesens (NKR) umgestellt haben.

Die AGS Planungsgesellschaft bietet dazu ein umfassendes Dienstleistungspaket an. In einer Broschüre zu diesem Thema wird sowohl die Ausgangssituation als auch das Dienstleistungsangebot im Einzelnen erläutert. Die Broschüre kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.



Januar 2006
Nur noch Trümmer blieben von der
schmucken Luisenhof-Sauna über. Spezialisten der Rotenburger Polizei suchten gestern akribisch am Saunaofen nach der möglichen Brandursache.
Flammenmeer in der Hotelsauna
Feuer im Luisenhof / 170 Brandschützer vor Ort / 250 000 Euro Schaden / Menschen nicht gefährdet
Mit Atemschutzgeräten mussten die Feuer-
wehrleute die Brandnester bekämpfen. Visselhövede (jw/aki). Ein Feuer hat in der Nacht zum gestrigen Montag den Saunabereich des Visselhöveder Tagungs- und Seminarhotels Luisenhof an der Worthstraße komplett zerstört. Auch zwei Tagungsräume wurden durch Rauch und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 250 000 Euro. Die Ursache ist vermutlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen.

Um 21.42 Uhr war an Sonntagabendruhe für die Feuerwehr nicht mehr zu denken. Ein Brand in der Sauna des Luisenhofs löste Groß-Alarm aus, der die Visselhöveder Brandschützer vom Sofa zur Worthstraße lotste.

Zuvor war nur ein Kleinbrand gemeldet worden, der sich durch eine Durchzündung in der Zwischendecke, bei der auch die Falmmen aus dem Dach schlugen, zu einem Großbrand ausweitete. 170 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Visselhövede, Schwitschen, Kettenburg, Hiddingen, Buchholz, Nindorf und Jeddingen brachten das Feuer unter Leitung von Stadtbrandmeister Gerd Tamke und Visselhövedes Ortsbrandmeister Herbert Wilkens schnell unter Kontrolle. So konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile des weitläufigen Hotelkomplexes, in dem sich zahlreiche Gäste befanden, verhindert werden.

"Eine halbe Stunde zuvor hielt sich noch ein Saunagast im Bereich auf, der nun völlig zerstört ist", so Hotelier Hjalmar Peschek, der froh ist, dass es zu keinem Personenschaden kam. "Menschen waren zu keiner Zeit gefährdet. Das Haus hat einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Die Rauchmelder haben sofort ausgelöst und auch die Feuerwehren waren in wenigen Minuten vor Ort", dankt Peschek den Brandschützern.

Nachdem das Feuer in der Sauna gelöscht war, brach die Feuerwehr das Dach auf, um den dortigen Schwelbrand unter Kontrolle zu bekommen. Der Einsatz war nur mit Hilfe von Atemschutzgeräteträgern möglich, die sich ins Gebäude vorkämpften, um die Brandnester zu erreichen. Eine große Hilfe dabei war eine Art Wärmebildkamera, die von vier angeforderten Feuerwehrleuten aus Rotenburg bedient wurde. Damit wurden Brandherde genauestens unter der Dachverkleidung lokalisiert.

Glücklicher Umstand bei der Löschaktion: Der Weg direkt am Bahndamm ist erst vor wenigen Wochen fertiggestellt worden, so dass Wehren ohne Probleme mit ihren Fahrzeugen direkt an den Brandherd im rückwärtigen Teil des Hotels gelangen konnten.

Hotelchef Peschek schätzt den Schaden auf rund 250 000 Euro. Brandexperten der Rotenburger Polizei suchten gestern in den Trümmern der Saunakabinen nach der Ursache des Feuers. "Wir gehen aber alle von einem technischen Defekt in der Blockhaussauna aus", sagt Hjalmar Peschek, der nun an zwei Baustellen gleichzeitig tätig sein muss, denn bekanntlich wird sein Hotel auf dem ehemaligen Sonnentaugelände erweitert und ein derartiges Großprojekt kostet verständlicher Weise auch einige Nerven.

Wenn die Kripo den Saunabereich des Hotels wieder freigibt, sollen die Wellness-Räume sofort wiederhergestellt werden. "Wir hoffen, dass es schon in ein paar Tagen der Fall sein wird", so Peschek, der den Hotel- und Tagungsbetrieb fast uneingeschränkt fortsetzen kann.
(Quelle: Visselhöveder Nachrichten, 10.10.2005)

Fertigstellung in Rekordzeit
In der Rekordbauzeit von nur fünf Wochen konnte der Brandschaden beseitigt werden. Nach Erteilung der Baugenehmigung wurde am 5. Dezember 2005 mit dem Komplettabbruch und Neubau des ca. 360 Quadradmeter großen Flachdachbereiches begonnen. Dank der hohen Kooperationsfähigkeit und Bereitschaft der beteiligten Firmen wurden alle Arbeiten termingerecht ausgeführt. Teilweise arbeiteten 50 Handwerker aller Gewerke gleichzeitig auf dem nur 360 Quadradmeter großen Baufeld.

Viele der beteiligten Handwerker glaubten selbst nicht so recht, dass die wiederhergestellte Wellnessanlage am 9. Januar 2006 in Betrieb gehen kann. Kooperationsbereitschaft, Improvisationstalent und das fachliche Können aller Beteiligten führte letztlich zum gewünschten Erfolg.

Mit diesem "AGS aktuell" bedanken sich der Bauherr und das Architekturbüro noch einmal ausdrücklich bei allen beteiligten Firmen und insbesondere auch bei deren Mitarbeitern, ohne deren Bereitschaft auch nachts und am Wochenende zu arbeiten, diese Leistung nicht möglich gewesen wäre.

Als Download verfügbar: eine grafische Übersicht des Bereichs sowie die Übersicht der Firmen.


September 2005
Abrissbagger legen jetzt den historischen Kern frei
Gleich drei Baustellen auf dem Visselhöveder Sonnentau-Gelände
Vor dem Wasserturm auf dem Sonnentau-Gelände haben die Abrissarbeiten begonnen. Alle nach dem Krieg angebauten hallen und Gebäudeteile werden entfernt	(Foto: Hartmann)
Visselhövede. Auf dem Sonnentau-Gelände in Visselhövede tut sich einiges: Auf drei Baustellen wird gleichzeitig gearbeitet. Während vorne die Verkehrsanlagen entstehen und im Innenhof das Verwaltergebäude restauriert wird, reißen Bagger an der Seite die nach dem Krieg entstandenen Hallen und Gebäude ab.

Im Februar 2003 konnte im vollständig restaurierten vorderen Gebäudeteil des ehemaligen Honigwerkes das Kompetenzzentrum Ökolandbau eingeweiht werden. Im April des gleichen Jahres wurde im Wasserturm die erste Ausstellung eröffnet. Danach folgte eine längere Ruhephase, was die Bauarbeiten, nicht aber was Verhandlungen und Planung anging. Inzwischen ist klar: Die weiteren historischen Gebäudeteile sollen zu einem hochklassigen Seminar-Hotel mit Restaurant und Schulungsräumen umgebaut werden. Außerdem wird aus dem Verwalterhaus eine Hausmeisterwohnung mit Atelier.

Die Arbeiten am Verwalterhaus sind inzwischen voll in Gang. Nachdem später angebaute Gebäudeteile und die nachträglich angebrachte Holzfassade entfernt wurden und die Sohle im Gebäude geschüttet ist, werden jetzt die Zimmerleute nach und nach das Fachwerk ersetzen und anschließend mit den alten Steinen wieder ausmauern.

Die Stadt, die für die Erschließung auf dem Gelände zuständig ist, gestaltet derweil das Gelände an der Straße neu. Nachdem der Zaun weggerissen ist, soll dort bald eine Baumreihe die Abgrenzung bilden. "Künftig werden Besucher des Kompetenzzentrums direkt von der Straße aus zum Haupteingang gelangen", so Ekkehard Tamm, der für die Planungen auf dem Sonnentau-Areal zuständig ist. Während der eine Teil des Vorplatzes als Parkplatz genutzt werden soll, findet im anderen ein Bauern- oder Kräutergarten seinen Platz.

Gleichzeitig gehen an den neuen Hallen die Abrissbagger ihrer brachialen Arbeit nach. Sämtliche nachträglich angebauten Gebäudeteile und Produktionshallen werden abgebrochen, die teilweise vorhandenen neueren Keller zugeschüttet. Auch im Bereich des Innenhofes werden einige Anbauten der Abrissbirne zum Opfer fallen. Tamm: "Alle weiß geputzten Baukörper." Etwa drei Wochen plant er für dieses Vorhaben ein.

"Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, bietet sich ein freier Blick auf den Wasserturm", so Tamm. Allerdings nur solange, bis die Bauanträge für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes genehmigt sind. "Dann wird das alte Gebäude komplett neu aufgebaut." Nach den Vorstellungen der Planer soll sich dem Betrachter nach Abschluss der Arbeiten genau das Bild bieten, das auf der bekannten historischen Aufnahmen zu sehen ist.

Angesichts der alten Bausubstanz, mit der er zu tun hat, stellt Tamm fest: "Ich betrachte mich schon fast als Bau-Pathologen. Ich beschäftige mich mit Vorliebe mit Objekten, die andere schon lange für tot erklärt haben."

(Quelle: Rotenburger Rundschau, 18.09.2005)

Anmerkung der AGS:
Alle drei Baustellen sind Projekte der AGS Planungsgesellschaft.


Juli 2005
Informationen über Vissel und umzu
Image-Broschüre wird mit Rundschau verteilt
Klaus Twiefel, Georg Lüdemann und Matthias Gutermann präsentieren die neue Image-Broschüre der Stadt Visselhövede (Foto: Hartmann)
Visselhövede (hm). In enger Zusammenarbeit zwischen Gewerbeverein und Stadt Visselhövede ist jetzt eine neue Broschüre entstanden, die von ortsansässigen Firmen realisiert wurde.

Dieses erste Infoheft ist so konzipiert, dass es die Bürger Visselhövedes und der Ortschaften besonders interessieren wird. Die Verantwortlichen sind allerdings sicher, dass auch die Gäste Interesse an der Broschüre haben werden. Geschichte und Geschichten der Stadt und ihrer 14 Dörfer sind darin ebenso nachzulesen wie Adressen von öffentlichen, kirchlichen, kulturellen und privaten Einrichtungen vor Ort.

Mit der Rundschau wird das 64 Seiten starke Heft an alle Haushalte im Stadtgebiet verteilt, weitere Exemplare sind bei Stadt und Gewerbeverein zu bekommen. "Wir danken allen Beteiligten und hoffen, dass es uns gelungen ist, mit dieser Image-Broschüre einen Eindruck von unserer schönen Stadt inmitten der Hohen Heide zu vermitteln", so Matthias Gutermann, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Info-Broschüre "Visselhövede - Stadt im Herzen der 'Hohen Heide'"Das nächste Heft trägt den Titel "Bauen und Wohnen - wo andere Urlaub machen" und erscheint in den kommenden Wochen.
(Quelle: Rotenburger Rundschau)

Für die AGS war die Gestaltung und Produktion dieser Hochglanzbroschüre die erfolgreiche und erstmalige Umsetzung einer neuer Geschäftsidee. Texte, Fotos, Grafiken und umfangreiches Kartenmaterial sind mit Anzeigen aus der heimischen Wirtschaft zu einem ansprechenden "Informationsbuch" über Visselhövede zusammengefasst worden, das (zumindest nach Auffassung der AGS) in keinem Visselhöveder Haushalt fehlen sollte.


März 2005
Bundesweite Verkehrswertgutachten für BBV Immobilien-Fonds
AGS erstellt Gutachten für die Immobilien-Fonds der IC Immobilien Gruppe
Wie hat sich der Wert des Grundstückes im vergangenen Jahr entwickelt?
Bad Kreuznach, Homburg oder Tübingen, dies sind nur einige der Standorte, für die die AGS Planungs-gesellschaft derzeit mit der Erstellung aktueller Ver-kehrswertgutachten über 10 große Gewerbeimmobi-lien in ganz Deutschland befasst ist.

In Zeiten, wo insbesondere die Umsätze im Handel einem sehr hohen Konkurrenzdruck ausgesetzt sind (Geiz ist geil), oder das Angebot an Büroflächen an einem Standort häufig über dem tatsächlichen Bedarf liegt, wirkt sich dies auf die Werthaltigkeit von Gewerbeimmobilien aus.

Es wird daher für die Eigentümer von Gewerbeimmobilien immer wichtiger, sich ständig ein aktuelles Bild über die Verkehrswerte ihrer Grundstücke zu machen.

Handelt es sich beim Eigentümer um einen Immobilienfonds, so kommt es umso mehr darauf an, dass eine kontinuierliche Bewertung der Immobilien erfolgt, damit Wertentwicklungen über bestimmte Zeiträume sachgerecht an die Anleger weitergegeben werden.

Ähnlich der Entwicklung einer Aktie ist die Wertentwicklung einer Immobilie häufig nur schwer einzuschätzen, es sei denn, die Lage ist so gut, dass die Vermietung völlig problemlos wäre. Aber wann und wo ist das schon der Fall?

Aus diesem Grunde beauftragt die IC Immobilien Service GmbH für die von ihr gemanagten Eigentümergesellschaften jährliche Aktualisierungen der Verkehrswert-ermittlungen für ihre Immobilien. Auf diese Weise wird aus unabhängiger Sicht ein klares Bild der Wertentwicklung gezeichnet.

Gutachter Gerd Turner von der AGS verfolgt die Entwicklung einiger Immobilien des Auftraggebers daher nun schon seit einigen Jahren und ist entsprechend vertraut mit den jeweils den Wert beeinflussenden Rahmenbedingungen: Wie verändert sich die Konkurrenzsituation bei den Betreibern der Immobilie? Welche Planungsabsichten bestehen im näheren Umfeld? Welcher Mietzins wäre aktuell erzielbar? Ist mit Leerstand zu rechnen?

In den seltensten Fällen sind zweifelsfreie Wertansätze ableitbar. Dies zeigt umso mehr, wie wichtig eine umfassende Analyse der Bestandssituation und sich abzeichnender Veränderungen ist, damit die getroffenen Bewertungs-Prognosen sachgerecht nachvollzogen werden können.

Bei den Gutachten wird auch auf das Äußere wert gelegt. Maike Gehrke gestaltet das Gutachtenlayout durch Kombination von Text-, Karten- und Bildmaterial und Zusammenfügung in einer EDV-Datei. Neben einigen gebundenen Gutachten-ausdrucken erhält der Auftraggeber das Gutachten auch als pdf-Datei, so dass er dieses oder Auszüge daraus nach seinen Vorstellungen verwenden oder auch an Dritte weiterleiten kann.

Fonds-Manager Frank Sonnenberg ist neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung besonders angetan von der neuen Form der Gutachten-Präsentation. Umständliches Kopieren und Weiterleiten von grundstücksbezogenen Informationen gehört damit der Vergangenheit an.

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